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Ceres KPM Sahnegießer, polychrom

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Material: Porzellan
Maße: H 9,3 cm | Vol 0,23 l
Herstellungsland: Deutschland
Artikelnummer: 9432

KPM Porzellangeschirr


herausragende Form des späten Jugendstils
mit aufwendiger Reliefdekoration
in Handarbeit hergestellt in Deutschland

Porzellan auf höchstem Niveau mit Reliefdekoration

Die Attribute der altitalienischen Göttin Ceres finden sich in dem aufwendig gearbeiteten Relief der edlen Porzellangeschirrserie aus dem späten Jugendstil wider. Füllhörner mit Früchten und Körnern umspielen die Teller, Tassen und Gefäße des KPM Klassikers.

 

Die Form der Geschirrserie Ceres wurde 1912 von Theo Schmuz-Baudiss entworfen und ist die Grundlage für 9 Porzellangegenstände in jeweils drei Dekorvarianten. Ein aus der damaligen Zeit häufig verwendetes Kombinationselement aus Dose und Schale ist das absolute Highlight dieser Serie: Das Ceres Cabaret ist ein Tafelaufsatz für zum Beispiel Salate und Gemüse. Die Dose in der Mitte kann mit einem Deckel geschlossen werden, der Gemüse mit hohem Flüssigkeitsanteil schützend abdeckt. Die Variante mit freihand bemaltem Dekor wird nach dem sogenannten Dekorbrand dauerhaft mit der Glasur verbunden.

 

Neben der Variante in Weiß ist das Geschirr Ceres auch mit dem Dekor Gold und dem Dekor Polychrom erhältlich. Die goldene Ausführung zeichnet sich durch eine elegante Goldstaffage der Reliefflächen aus, die mit einem feinen Pinsel freihändig aufgetragen wird. Der edle, matte Glanz des polierten Golddekors entspricht dem ursprünglichen Entwurf von Schmuz-Baudiss.

Die Variante Polychrom besticht durch den schirmartigen, aus Kugelfrüchten und Palmetten gebildeten Deckelknauf. Die mit Feldfrüchten gefüllten Hörner sind originalgetreu farbig bemalt. Grüne Linien, die in den Zwischenräumen ovale Kartuschen bilden, umrahmen die rundumlaufenden, mattgoldenen Ährenbänder.

 

Die königliche Porzellanmanufaktur Berlin garantiert die farbliche Spülmaschinenfestigkeit sämtlicher Service-Porzellane.

 

Porzellan Made in Germany

Einst inspirierte Friedrich II. von Preußen die Manufakturisten von KPM zu Werken von einzigartiger Schönheit und höchster Vollendung. Bis heute sind es der kompromisslose Qualitätsanspruch und die Leidenschaft für erlesenes Porzellan, was die Geschirrentwürfe und Vasen so einzigartig macht. Kenner des KPM Porzellans schätzen die hohe Festigkeit und das strahlende Weiß, das über 150.000 verschiedene Formen zum Erstrahlen bringt. Dank der Fertigkeiten der Manufakturisten, die ihr Handwerk perfekt beherrschen, entstehen vollkommene Meisterwerke von bleibendem Wert.

 

KPM - Auf höchstem Niveau

Als Teil des kulturellen Lebens der Metropole schafft KPM in jeder Stilepoche Porzellanentwürfe, die weit über ihre Zeit hinausweisen. Ausgewogene Formen, extravagante Linienführungen, filigrane Details - die Symbiose aus Form und Funktion findet sich in jedem Einzelstück, das aus dem Haus der Königlichen Porzellan Manufaktur in Berlin stammt.