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Pflegetipps für Leinen

PFLEGETIPPS - WASCHEN MIT WASSER

Hier finden Sie wissenswerte Tipps rund um die Pflege von Leinen. Je öfter Leinen gewaschen wird, desto weicher und leuchtender wird es. Deshalb ziehen viele Verbraucher es vor, ihr Leinen mit Wasser zu waschen, vor allem wenn es sich um Tischdecken, Servietten und Bettwäsche handelt. Der charakteristische Schimmer beruht auf dem leichten natürlichen Wachsüberzug der Leinenfaser und deren glatter Oberfläche: Dadurch wird das Licht ungebrochen reflektiert und die Gewebeoberfläche zeigt den typischen Leinenlüster. Auch Hemden und Kleidungsstücke, die direkt auf der Haut getragen werden, lassen sich problemlos waschen. Die Frische und der Duft von frisch gewaschenem Leinen vermitteln ein unvergleichliches Gefühl von Behaglichkeit und Wohlbefinden. Ganz wichtig ist es, dass Leinen schonend gewaschen wird! Neutralseife und lauwarmes Wasser sind das Geheimnis schonender Pflege.

Buntwäsche sollte bei niedrigen Temperaturen gewaschen und nur sanft ausgewrungen oder leicht angeschleudert werden. Zum Trocknen kann Leinen aufgehängt oder in ein Frotteehandtuch gewickelt werden. Es empfiehlt sich, Leinen zu bügeln, so lange es noch leicht feucht ist. So lassen sich Streifen und Falten vermeiden, die sich sonst nur schwer entfernen lassen.



NÜTZLICHE TIPPS FÜR DAS WASCHEN MIT WASSER

· Verwenden Sie Neutralseife oder ein neutrales Waschmittel.
· Seife entfaltet ihre Wirkung am Besten im kalkarmen Waschwasser.
· Behandeln Sie Flecken möglichst sofort.
· Verwenden Sie für die Leinenwäsche keine chlorhaltigen Bleichmittel, da diese den Stoff vergilben können. Verwenden Sie stattdessen perborathaltige Produkte.
· Beachten Sie für die Wahl der Wassertemperatur (zwischen lauwarm und heiß) die Angaben auf dem Pflegeetikett.
· Wichtig: Achten Sie bei Hand- und Maschinenwäsche stets darauf, das Leinen gut auszuspülen. So kann Fleckenbildung durch die Oxydation von Zellulose vermieden werden.
· Geben Sie empfindliche Wäsche oder Wäsche mit Fransen zunächst in einen Kopfkissenbezug und erst dann in die Waschmaschine.
· Ware nicht im gefalteten Zustand waschen!

 

PFLEGETIPPS - REINIGUNG

In vielen Kleidungsstücken wird auf dem Pflegeetikett die chemische Reinigung empfohlen. Warum - Leinen ist doch eine Naturfaser? Häufig erfordert nicht die Faser eine chemische Reinigung, sondern die Färbung, die Gewebekonstruktion oder die Nähtechnik. Auch die Verwendung von Einlagen, Futterstoffen und bestimmten Knöpfen kann eine chemische Reinigung erforderlich machen. Wenden Sie sich an eine Reinigung Ihres Vertrauens!

 

PFLEGETIPPS - HAUSHALTSTEXTILIEN UND POLSTERMÖBEL

· Damit der Stoff immer sauber und frisch bleibt, bürsten oder saugen Sie ihn regelmäßig ab.
· Vorhänge, Möbelbezüge und Teppiche müssen chemisch gereinigt werden und gehören in die Hände von zuverlässigen Fachleuten.
· Flecken immer sofort entfernen: Nicht reiben, sondern mit einem weißen, feuchten Lappen abtupfen und eventuell trocknen.
· Für Tapeten und Polstermöbel wird antistatisches Leinen verwendet, das staubabweisend ist. Es lässt sich daher einfach mit dem Staubsauger oder einer Bürste reinigen. Für Flecken können spezielle Trockenreinigungsmittel verwendet werden.

 

PFLEGETIPPS - BÜGELN

Leinen ist ganz einfach zu bügeln, wenn Sie folgende Hinweise beachten.

· Überzeugen Sie sich, dass die Sohle des Bügeleisens sauber und glatt ist.
· Wenn Sie ein Dampfbügeleisen verwenden, stellen Sie sicher, dass keine Kalkablagerungen vorhanden sind, da diese Flecken auf dem Stoff hinterlassen können.
· Wählen Sie die Bügeltemperatur je nach Stoffstärke: Reines Leinen kann sehr heiß gebügelt werden. Testen Sie die Temperatur an einer Ecke des Kleidungsstücks.
· Die Teile sollten noch leicht feucht gebügelt werden. Wenn Sie kein Dampfbügeleisen haben, benutzen Sie einen Blumensprüher zum Befeuchten.
· Die Verwendung von Bügelstärke ist überflüssig: Allein durch das Bügeln wird der Leinenstoff wieder steif und knisternd.
· Bügeln Sie die Stücke zuerst auf links (innen), dann auf rechts (außen).
· Dunkle Kleidungsstücke, Teile mit Stickereien oder anderen Verarbeitungen sollten nur auf links gebügelt werden.
· Zum Schluss noch ein Geheimtipp für alle, die viel unterwegs sind: Die Kleidungsstücke falten und in einer Plastiktüte in den Koffer legen. Anschließend im Badezimmer aufhängen - durch heißen Wasserdampf verschwinden die Knitterfalten.

 

PFLEGETIPPS - FLECKENENTFERNUNG

Beachten Sie die Hinweise des Herstellers. Hier ein paar Tipps zur Entfernung von Flecken auf Leinen, das mit Wasser gewaschen werden kann. Grundsätzlich sollten Sie an einer verborgenen Stelle des Textils prüfen, ob die jeweilige Behandlung dem Stoff schadet.

Getränke - Mit lauwarmen Wasser zuckerhaltige Komponenten entfernen und für die Rückstände Alkohol verwenden.

Kaffee und Tee - Den Flecken ggf. mit Glycerin aufweichen; beim anschließenden Waschen etwas Ammoniak ins Wasser geben.

Kosmetik - Cremes lassen sich wie Fettflecken entfernen. Lippenstift und Gesichtspuder vorsichtig mit Alkohol oder Äther abtupfen und anschließend mit einem guten Waschmittel waschen.

Gras - Leicht mit einem Lappen abreiben, der in ein Gemisch aus Alkohol und Ammoniak getaucht wurde. Anschließend waschen.

Fett - Mit Trichloräthylen, Benzin oder einem anderen Lösungsmittel behandeln; dann mit Talk bestreuen, damit sich keine Fleckenränder bilden. Gründlich ausbürsten und waschen.

Tinte - Ein saugfähiges Papier unter den Stoff legen, und den Fleck von links mit Alkohol oder Äther abtupfen. Anschließend mit viel Wasser ausspülen und mit Neutralwaschmittel waschen.

Blut - Sofort mit kaltem Wasser ausspülen und gleich waschen. Trockene Blutflecken mit einer 3%igen Wasserstoffperoxydlösung und etwas Ammoniak behandeln.

Schweiß - Mit Wasser und Essig oder Alkohol und Ammoniak behandeln, dann ausspülen. Bei Vergilbung eine 3%ige Wasserstoffperoxydlösung verwenden.

Wein und Obst - Auf frische Flecken sofort in Zitronensaft gelöstes Salz oder nur Salz auftragen, anschließend Waschen.

 

Während des Gebrauches von Textilien wandern einzelne Fasern besonders bei leichter, aber ständiger Reibung aus dem textilen Verband an die Oberfläche und bilden durch Verschlingen oder Verfilzen kleine Knötchen oder Noppen (englisch „pills"). Die Verbindung dieser Pills mit dem textilen Verband bleibt, je nach der Höhe der Zug-, Knick- und Scheuerfestigkeit der verwendeten Fasern, länger oder kürzer bestehen.